Musikschaffen

 

Singen bietet eine tiefe innere Befriedigung.

Singen bedeutet nicht nur die Beschäftigung mit Musik im Sinne der Notenbewältigung. Es bedeutet auch körperliche Beanspruchung, richtiges Atmen und Konzentration auf das Zusammenspiel der unterschiedlichen Kräfte in Chor und Orchester.

Für ihre Bemühungen um die Kultur in der Josefstadt wurde Obonya-Raunigg im Rahmen der Wahl zur Josefstaedterin des Jahres 2013 ausgezeichnet. Links mit Bezirksvorsteherin Mag. Mickel-Göttfert.

 

Rechts gemeinsam mit Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer (t 2014) anlässlich der Präsentation der adaptierten Bundeshymne im Nationalrat 2011

     

Christine Obonya-Raunigg ist Chorsängerin in verschiedenen Formationen. 

 

Ihre Verbindungen machen es möglich, von einem kleinen, feinen Ensemble a-cappella bis zu einem Kirchenchor mit 100 Sängern und großem Orchester, beinahe jedem Wunsch zu entsprechen.

 

Das Repertoire reicht bei Orchestermessen von Bruckner bis Schubert.

 

Motetten und Kantaten von Bach bis Poulenc, von Byrd bis Schütz. 

Ob in der Kirche oder im Parlament - Obonya-Raunigg hat Erfahrung in der musikalischen Organisation unterschiedlichster Messen und Konzerte.

 

Links im Gespräch mit dem Dirigenten und Cellisten François-Pierre Descamps

 

Von der Taufe bis zur Totenmesse die passende musikalische Begleitung

 

 

     
 

                          27.11.2016
 
Brahms-Requiem
 
unter der Leitung von Juan Sebastián Acosta
in der beeindruckenden Kulisse der Kirche
 St. Elisabeth in Wien

Photos © Harald Strasser
 
     
Obonya-Raunigg in Bouvines (Nordfrankreich) im Parc du Château de Félix Dehau. Anlässlsich der 800 Jahrfeier der Schlacht von Bouvines hat sie gemeinsam mit La Villanelle Laon, 120 Choristen aus der Region und dem Piaristenchor die Komposition des Psalm 144 von Descamps, die Cantate Liberté von Roger Calmel, sowie die Europahymne von Beethoven gesungen.
Konzert in Bouvines/Frankreich

Bouvines 1214 - 2014

Gloria Patri

Leitung: François-Pierre Descamps

Baritonsolo: Sébastien Soulés